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15. Februar 2026

Hauptgericht

Rote Bete-Suppe mit Meerrettich

Zutaten

  • 2 Zwiebeln
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Ca. 100 g Sellerieknolle
  • 6 Stängel Petersilie (glatt)
  • 3 Esslöffel Öl
  • 500 g Rote Bete
  • 300 g Kartoffeln
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 3 Esslöffel Essig
  • 1 Teelöffel Ahornsirup
  • 1 Becher Creme Vega
  • 2 Teelöffel frischer, geriebener Meerrettich
  • 1 Prise Zimt
  • Salz, Pfeffer
  • Kresse / Sprossen zum Dekorieren

Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie schälen und würfeln, Petersilienstängel (ohne Blätter)  grob hacken. Alles zusammen in einem großen Topf in dem Öl andünsten. Kartoffeln und Rote Bete schälen, in grobe Würfel schneiden und 5 Minuten mit andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Essig, Petersilienblätter und Ahornsirup dazugeben und aufkochen lassen. Ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Creme vega und Meerrettich miteinander verrühren und mit etwas Salz abschmecken. Wenn die Kartoffeln und die Rote Bete weich sind, kann das Ganze püriert werden. Mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken. Auf dem Teller anrichten, mit der Meerrettichcreme toppen und den Sprossen garnieren. Soooo lecker!!

Schon gewusst?

Zu dieser Suppe wurde ich eingeladen und ich war hellauf begeistert, besonders über die Kombination mit dem Meerrettich!

Die Rote Bete kommt ursprünglich wohl aus dem Mittelmeerraum, wo die Wildform bis heute zu finden ist. Bereits vor 2000 Jahren verwendete man sie als Nahrungsquelle sowie als Heilpflanze. Sie gehört zum Gemüse, das mit den heißeren Umgebungsbedingungen noch gut zurechtkommt. Die jahrhundertlange Kultivierung förderte die Knollenform und Rotfärbung. Dabei gibt es sie nicht nur in Rot, sondern auch in Gelb, Weiß bis Rot-geringelt. Auch die Blätter sind verschiedenfarbig und werden aufgrund ihres guten Geschmacks vielen Pflücksalat-Mischungen beigefügt. Sie ist voller Vitamine und Mineralien und wenn das Pipi rot wird, liegt es an ihrem Betanin, das als E 162 auch zum Färben von Lebensmitteln wie Gummibärchen verwendet wird.

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