| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢1. Januar 2024 🙠
Schon gewusst? Bei der COP 28 im Dezember 2023 wurde erstmalig diskutiert, wie man Treibhausgasemissionen aus Landwirtschaft und Ernährung reduzieren kann. |
| Cremige Rotkohlsuppe
500 g Rotkohl 100 g Kartoffeln
3 Knoblauchzehen 100 ml Kokosmilch 1 l Gemüsebrühe – bei Bedarf mehr 1/2 Bund Petersilie 1 TL Salz – optional (je nachdem, ob Gemüsebrühe gesalzen ist) 1/2 TL Pfeffer 2 EL Orangensaft – (optional) Die äußeren Blätter des Rotkohls und den Strunk entfernen. Rotkohl in ca. 1 cm dicke Stücke/Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und in einem Schluck Gemüsebrühe in einem Topf glasig dünsten. Währenddessen Kartoffel schälen, in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Gut umrühren und Rotkohl hinzugeben. Alles zusammen ca. 2 Minuten anbraten. Mit Gemüsebrühe auffüllen, Gewürze hinzugeben und aufkochen lassen. Danach bei mittlerer Hitze etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen bzw. bis Gemüse weich ist. Anschließend Topf von der Hitze nehmen, frisch gehackte Kräuter hinzugeben und alles mit einem Pürierstab cremig mixen. Kokosmilch und bei Bedarf etwas mehr Gemüsebrühe hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss noch einmal kurz mixen. Rotkohlsuppe mit frischen Kräutern und Kernen dekorieren oder Suppeneinlage nach Wahl anrichten. |
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🙢2. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Winterlicher Rote Bete Salat mit Grünkohl und Orange
400 g Rote Bete – (2 Knollen, gerne inklusive Grün) 400 g Grünkohl 200 g Rettich 2 Orange 50 g Kürbiskerne – (geröstet) 30 g Rosinen – (optional nach Geschmack) Für das Dressing: 4 EL Tahini – (Sesampaste) 3 Knoblauchzehe 5 EL Sojasoße* – (glutenfrei möglich) 5 EL Wasser – (bei Bedarf mehr) 1 Zitrone Grünkohl waschen, klein schneiden und in eine Schüssel geben. Für das Dressing Tahini, Wasser und Zitronensaft in eine kleine Schüssel geben und mit der Gabel zu einer cremigen Salatsoße vermischen. Das Dressing zum Grünkohl geben und gut umrühren oder mit den Händen einmassieren. Rote Bete, Rettich sowie Orangen schälen. Rote Bete würfeln, Orangen filetieren und bei Bedarf klein schneiden. Rettich grob raspeln. Kürbiskerne rösten und zusammen mit den Rosinen zum Salat geben. Alles gut vermengen und anrichten. |
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🙢3. Januar 2024 🙠 Schon gewusst? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt – auch aus gesund-heitlichen Gründen, den Fleischkonsum – wenn überhaupt – auf 300 bis 600 g pro Woche zu begrenzen. |
| Köstlich cremige Süßkartoffelsuppe mit roten Linsen
800 g Süßkartoffel – (entspricht 2 großen Knollen) 200 g rote Linsen* – Trockengewicht (ca. 1 Tasse) 1 Karotte 1 Zwiebel
10 g Ingwer – (frisch) 10 g Kurkuma – (frisch) 1500 ml Wasser – oder ungesalzene Gemüsebrühe (etwas mehr für eine dünnere Konsistenz) 50 ml Kokosmilch* – oder alternativ Kochcreme auf Hafer- oder Sojabasis (optional für cremigere Konsistenz) 1 TL Salz – gestrichen (nach Geschmack auch gerne einen Schuss Sojasoße) 3 TL Currypaste – oder Pulver nach Wahl, z.B. Garam Masala (oder eigene Gewürzmischung aus Kreuzkümmel, Paprikapulver, Chili, etc.) 1/2 TL Pfeffer Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer- und Kurkumawurzel schälen und fein hacken. In einem Topf in einem erhitzten Schluck Wasser anbraten. Gewaschene Rote Linsen dazugeben, gut umrühren und mit Wasser auffüllen, bis die Linsen knapp bedeckt sind. Aufkochen lassen und währenddessen Süßkartoffeln und Karotte schälen und grob würfeln. Gemüsewürfel zu den Linsen geben und mit dem restlichen Wasser auffüllen. Mit zugedecktem Deckel ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Gemüse gar sind. Zum Schluss nach Belieben würzen und von der Hitze nehmen. Einen Schuss vegane Kochcreme dazu geben und mit dem Stabmixer* cremig pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz eventuell etwas mehr Wasser dazu geben und final mit Gewürzen abschmecken. Mit Deko anrichten und genießen. Innerhalb von ca. 5 Tagen verzehren oder bis zu 2 Monaten portionsweise einfrieren. |
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🙢4. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Veganer Thunfischsalat aus Kichererbsen
Veganer Thunfisch 240 g Kichererbsen – (gekocht) 1 EL Tahini 1 TL Senf 1 EL Zitronensaft 1 EL Sojasoße 1/2 TL Apfelessig 1 Prise Salz 1 Prise Cayennepfeffer 1/2 TL Knoblauchpulver 1 EL Hefeflocken 1 TL Algen-Flocken 1 EL Algenöl Salat-Zutaten 30 g Zwiebel 20 g Sellerie 30 g Cornichons 1 EL Kapern Abgetropfte Kichererbsen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Tahini, Senf, Zitronensaft, Sojasoße, Apfelessig, Gewürze, Algen sowie Algenöl dazugeben und gut umrühren. Zwiebeln, Stangensellerie und Cornichons fein würfeln und mit den Kapern dazugeben. Alles miteinander vermengen und final mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pur, als Brotbelag, Wrap-Füllung oder anderweitig anrichten und genießen. Reste luftdicht verschlossen im Kühlschrank lagern und innerhalb von 5 Tagen verzehren. |
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🙢5. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Mandel-Orangenkuchen mit Himbeeren
180 g Weizen- oder Dinkelmehl 90 g gemahlene Mandeln 2 TL Backpulver 1/2 TL Natron oder 1 TL mehr Backpulver 1-2 EL gemahlene Leinsamen oder Sojamehl 120 ml Pflanzenmilch bei Bedarf ein kleiner Schluck mehr 80 ml frischer Orangensaft oder mehr Milch 80 ml mildes Olivenöl oder pflanzliche Margarine 100 g brauner Zucker 1 TL Vanilleextrakt 1/2 Zitronenschale oder Orangenschale 2 TL Apfelessig Topping 125 g Himbeeren oder anderes frisches Obst ca. 2/3 Tasse gehobelte Mandeln Granatapfelkerne optional Puderzucker zum Bestäuben Den Ofen auf 180°C vorheizen und eine 20 cm Springform einfetten. Das Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver und Natron in einer großen Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel die Leinsamen, Pflanzenmilch, Öl, Orangensaft, Zucker, Vanilleextrakt, Zitronenschale und Essig vermengen. Die Mehlmischung in die Schüssel mit den flüssigen Zutaten sieben und alles zu einem homogenen Teig verrühren. (Bitte nicht zu lange rühren, sonst wird der Kuchen zäh!) Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und für etwa 5 Minuten beiseite stellen. Dann die Himbeeren darauf verteilen, vorsichtig in den Teig drücken und die gehobelten Mandeln darüber streuen. Den Kuchen ca. 45 Minuten lang backen oder bis ein in die Mitte des Kuchens eingestochener Holzspieß wieder sauber herauskommt. (Wenn die Oberfläche des Kuchens zu dunkel wird, lege ein Stück Alufolie oder Backpapier auf die Backform.) Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker und Granatapfelkernen bestreuen. |
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🙢6. Januar 2024 🙠 Schon gewusst? Von 10 Kalorien, die ich einem Rind füttere, bleibt nur 1 Kalorie Nährwert, weil das Tier den Rest verstoffwechselt. Mit anderen Worten: pflanzliche Nahrung kann 10 Mal mehr Menschen ernähren. |
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Veganes Kürbis-Linsen -Curry
1 TL Olivenöl – zum Anbraten 1 Zwiebel 3 Knoblauchzehen 10 g Ingwer – (frisch) 1 EL Tomatenmark 2 TL Currypulver, 1 TL Kurkumapulver 1 TL Kreuzkümmel gemahlen, 1 TL Paprikapulver, 1/2 TL Koriander gemahlen, 1/2 TL Chilipulver, 1 TL Salz 500 g Kürbis – (Sorte nach Wahl, z.B. Hokkaido) 200 g rote Linsen 250 g Cherrytomaten 2 Stangen Zitronengras – frisch oder TK (optional) 650 ml Wasser 1 Paprika – (gelb oder rot) 100 g Spinat Sojasahne, 100 g Seidentofu, 200 ml Wasser, 1 EL Hefeflocken, 1 Prise Salz Linsen waschen und beiseitestellen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch pressen, frischen Ingwer fein reiben und alles 3-4 Minuten in etwas Öl anbraten. Tomatenmark und Gewürze dazugeben, gut umrühren und alles zusammen etwa 2 Minuten anbraten, damit sich die Aromen entfalten können. Abgetropfte Linsen dazugeben und umrühren, anschließend in mundgerechte Würfel geschnittenen Kürbis dazugeben und 1-2 Minuten mit anbraten. Mit etwa 500 ml Flüssigkeit auffüllen, umrühren und bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Sojasahne vorbereiten: Hierfür Seidentofu, Wasser, Hefeflocken und eine Prise Salz in einem kleinen Mixer cremig mixen. Sojasahne zusammen mit den Cherrytomaten und dem Zitronengras zum Curry geben, umrühren und weiter weitere 10-15 Minuten garkochen. In den letzten 5 Minuten gewürfelte Paprika und Spinatblätter dazugeben. Bei Bedarf mit Flüssigkeit auffüllen, bis die gewünschte Textur erreicht ist und final mit Salz und/oder Sojasoße abschmecken. |
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| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢7. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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| Cremiger veganer Kartoffelbrei mit Brokkoli und Pilzen
600 g Kartoffeln 250 ml Wasser – (oder Pflanzenmilch) 1/2 TL Salz 1 Zwiebel 4 Knoblauchzehen 700 g Brokkoli 500 g Champignons 5 EL Sojasoße – (bei Bedarf gerne mehr) 1 TL Pfeffer 1 TL Paprikapulver
Kartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und ca. 15 Minuten weich kochen. Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein hacken und in einem Schluck Wasser in einer Pfanne glasig dünsten. Brokkoli und Pilze waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und zunächst den Brokkoli dazu geben. Einen Moment anbraten und danach die Pilze hinzufügen und wenige Minuten weiter anbraten. Mit Sojasoße ablöschen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis Pilze gar und Brokkoli bissfest sind. Mit Pfeffer, Paprika (und gerne weiteren Gewürzen nach Wahl) abschmecken. Die gekochten Kartoffeln abschütten und im Mixer mit einer Tasse Wasser (oder Pflanzenmilch) im Standmixer oder alternativ mit einem Pürierstab cremig pürieren. Nach Geschmack salzen und gerne auch eine Prise Pfeffer und/oder Muskat hinzugeben. Kartoffelpüree mit einem Löffel auf einen Teller geben und verteilen. Brokkoli-Pilz-Topping darüber geben und genießen! |
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🙢8. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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| Vegane Nussecken
für die Nussecken: 450 g Mehl 200 g Zucker 200 g Margarine (Alsan, aus dem Kühlregal) 2 Päckchen Vanillezucker 5 gestr. Esslöffel Wasser 2 Esslöffel Sojamehl ergibt ca. 20 Nussecken 2 gestrichene Teelöffel Backpulver Kleine Margarinekunde: Margarine enthält viele gesättigte Fettsäuren, was nicht gesund ist. Wenn man die Sünde trotzdem mal begehen will, sollte man darauf achten, palmölfreie Margarine zu nutzen oder aber welche mit Bio Palmöl, z.B. Alsan in der goldenen Packung. für den Belag: 200 g Nüsse mittelgrob gehackt (Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse) 100 g Nüsse gemahlen 150 g Zucker 150 g Margarine (Alsan) 2 Päckchen Vanillezucker 3 Esslöffel Wasser Konfitüre (Aprikose, Quitte, Orange,..) Für die Glasur: 200 g Edelbitterschokolade Aus den oberen Zutaten einen Teig zubereiten und auf einem gefetteten und mit Backpapier ausgelegtem Blech ausrollen bzw. mit der Hand zurechtdrücken. Für den Belag Margarine, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einem Topf unter Rühren langsam erwärmen, gemahlene und gehobelte Haselnusskerne unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen und den Belag ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Etwas Aprikosenmarmelade auf den Teig streichen, anschließend den Nussbelag gleichmäßig darauf streichen. Das Backblech auf mittlerer Höhe in den vorgeheizten Ofen (160°C) schieben und den Kuchen ca. 30 Minuten backen. Wichtig: Lange und ausführlich auskühlen lassen! In Quadrate schneiden, diese dann nochmal halbieren, so dass Dreiecke entstehen. Die Schokolade auf kleinster Stufe in einem Topf schmelzen, dabei ständig rühren und anschließend auftragen. |
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🙢9. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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| Rosenkohl-Räuchertofu-Pfanne mit Hirse
300 g Hirse (oder Reis) 2 TL Gemüsebrühe (Pulver) 2 + 2 EL Öl zum Anbraten 2 Zwiebeln, geschält und gehackt 400 g Räuchertofu, sehr fein gewürfelt 750 g Rosenkohl, geputzt und halbiert 4 EL Sojasoße 2 EL Agavendicksaft Pfeffer ½ TL geräuchertes Paprikapulver
Die Hirse oder den Reis gut wässern und zusammen mit der doppelten Menge Wasser und der Gemüsebrühe nach Packungsanweisung zubereiten. In der Zwischenzeit die Hälfte des Öls in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig anbraten. Räuchertofu dazugeben und kross anbraten. Mehrmals wenden, damit der Tofu von allen Seiten knusprig braun wird. Anschließend die Tofu-Zwiebelmischung auf einen Teller geben und beiseite stellen. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen und den Rosenkohl darin bei geschlossenem Deckel einige Minuten lang anbraten. Dabei immer mal wieder gut umrühren, damit nichts anbrennt. Nun die Räuchertofu-Zwiebel-Mischung wieder in die Pfanne zum Rosenkohl geben, mit Agavendicksaft und Sojasoße ablöschen und mit geräuchertem Paprikapulver und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Die Hirse zusammen mit der Rosenkohl-RäuchertofuPfanne auf Tellern anrichten und mit Haselnusskernen garnieren. |
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🙢10. Januar 2024 🙠
Wir Deutsche essen doppelt so viel Fleisch wie der Welt-durchschnitt; wenn alle leben wollten wie wir, müssten wir für das Futter alle Wälder der Welt komplett roden. |
| Curry-Kokos Linsensuppe
2 Esslöffel Öl zum Anbraten 2 Zwiebeln, geschält und gehackt 3 Knoblauchzehen, geschält und gehackt 1 Stück Ingwer, fein gerieben 2 EL Currypulver 1 TL gelbe Thai-Currypaste (scharf) 500 ml Gemüsebrühe 400 ml Kokosmilch 2 mittelgroße Kartoffeln, gewürfelt 2 kleine Süßkartoffeln, gewürfelt
4 Karotten, gewürfelt 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten 6 Blätter Wirsing, in Streifen geschnitten Saft einer kleinen Zitrone ggf. Salz zum Nachwürzen 3 EL gehackte Erdnüsse Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig anbraten. Nach einigen Minuten Knoblauch, Ingwer und Currypulver dazugeben. Currypaste, Gemüsebrühe und Kokosmilch in den Topf geben, die Paste gut verrühren und alles einmal kurz aufkochen. Temperatur runterdrehen. Kartoffeln, Süßkartoffeln und rote Linsen hinzugeben und für 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend Karotten und Paprika zugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen und die Kartoffeln gar sind. Die Wirsingstreifen unterheben, mit Zitronensaft und ggf. Salz abschmecken und noch kurz weiterköcheln lassen. Die Suppe auf tiefen Tellern oder in Schalen anrichten und mit gehackten Erdnüssen garnieren. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢11. Januar 2024 🙠
Bei der wachsenden Weltbevölkerung müssen wir den Fleischkonsum auf ca. ¼ des jetzigen Konsums reduzieren, um dauerhaft existieren zu können. |
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Veganer Zupfkuchen Für den Teig: 350 g Mehl 200 g Margarine 110 g Zucker 2 Päckchen Vanillezucker 80 g Kakaopulver Für die Füllung: 500 g Sojaghurt, z.B. Vanille von Alpro 1 Päckchen Vanillepuddingpulver 3 Esslöffel Ahornsirup o.ä. 50 g Margarine (Alsan), geschmolzen 2 Teelöffel Vanilleextrakt 250 g Sojaquark 3 Esslöffel Zitronensaft 3 Teelöffel Backpulver 3 Esslöffel Pflanzenmilch 1 Prise Zimt 1 Prise Salz Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel locker mit einem Schneebesen vermischen. Dann die Margarine in Stücken hinzugeben und unterkneten. Ist die Masse zu trocken, ein paar Löffel Pflanzenmilch zugeben (immer erst testen, der Teig wird schneller feucht als man erwartet). Für die Füllung zunächst den Sojajoghurt und -quark mit dem Schneebesen oder Handmixer cremig rühren. Dann das Puddingpulver unter ständigem Rühren dazugeben. Zucker, Ahornsirup, geschmolzene Butter und Vanilleextrakt untermischen. Springform mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten. Etwas weniger als ⅔ des Teiges auf den Boden drücken und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen. Dann die Füllung hineingießen und den restlichen Teig in Flocken oben drauf geben. Den Kuchen im heißen Backofen ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. |
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| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢12. Januar 2024 🙠
Die Erwärmung unserer Erde beträgt zurzeit 1,2 Grad Celsius. Bis zum Ende des Jahrhunderts rechnet man, wenn wir so weitermachen, mit 3 bis 4 Grad Celsius. Das ist genau der Unterschied von der letzten Eiszeit bis heute, nur umgekehrt. |
| GGB (a grain, a green and a bean) -Flammkuchen
Hier ist er mit Grünkohl „belegt“ – aber er schmeckt auch mit (fast) jedem anderen grünen Gemüse. 300 g Dinkelmehl (Type 630) 1 Päckchen Trockenhefe ½ TL Zucker 150 ml lauwarmes Wasser 2 + 1 EL Olivenöl ½ TL Salz 3 große rote Zwiebeln in Scheiben 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgew.) 6 getrocknete Tomaten (ohne Öl), Streifen 3 EL Pinienkerne 2 Hände voll Grünkohl, gewaschen, Pfeffer Dinkelmehl in eine Rührschüssel geben. In der Mitte eine kleine Mulde formen, Hefe und Zucker hineinstreuen und in ein wenig lauwarmem Wasser auflösen. Den Teig mit den Händen kneten und dabei nach und nach mehr Wasser hinzugeben, bis der Teig nicht mehr ig ist, aber auch nicht zu trocken und mürbe. Ggf. etwas mehr Wasser oder Mehl hinzugeben, um die richtige Konsistenz zu erreichen. Ca. 30 Minuten lang gehen lassen. 2 EL Olivenöl und ½ TL Salz zum Teig geben, erneut durchkneten und den Teig auf einem Backpapier sehr flach ausrollen. Den Teig mit dem restlichen Olivenöl einpinseln, mit Zwiebeln, Kichererbsen und getrockneten Tomaten belegen und bei 200°C im Ofen für insgesamt 35 Minuten backen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten. Nach 25 Minuten das Blech einmal kurz aus dem Ofenholen und mit Grünkohl und Pinienkernen belegen. Anschließend noch weitere 10 Minuten backen (pass dabei auf, dass der Grünkohl nicht verbrennt – das geht sehr schnell). Vor dem Servieren noch mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
Schon gewusst? Jede Sekunde werden 6.000 Quadratmeter Regenwald abgeholzt. Das entspricht ungefähr der Menge von 50 Fußballfeldern. Die Nutztierhaltung ist hierbei für über 90% der abgeholzten Fläche des Amazonas verantwortlich. |
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Vegane Pancakes
400 g Mehl, Typ 405 oder 550 500 ml Pflanzendrink 2 Esslöffel Zucker 2 Päckchen Vanillezucker 3 Tropfen Rumaroma 1 Prise Zimtpulver 2 Esslöffel Apfelmus 1 Esslöffel Apfelessig 1 Tüte Backpulver Zunächst alle trockenen Zutaten mischen und anschließend die nassen Zutaten hinzufügen. Alles gut mit dem Schneebesen verrühren. Für ein besonders gutes Ergebnis über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Der Teig kann aber auch direkt verwendet werden. Etwas Pflanzenfett in einer Pfanne erhitzen, kleine Teigportionen in das heiße Fett geben und goldbraun backen, dann wenden und fertig backen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢14. Januar 2024 🙠
Wird der Regenwald wirklich für Tofu abgeholzt? Nein! Wenn vegane Produkte (wie zum Beispiel Tofu) Soja enthalten, dann stammt es fast immer aus ökologischem und/oder europäischem Anbau, oft aus Deutschland oder Österreich. Soja aus gerodeten Regenwaldgebieten findet dagegen vor allem im Futter für »Nutztiere« Verwendung. |
| Vegane Käse-Lauch-Suppe mit „Hack“
1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 250 g veganes Hack 1 Teelöffel Sojasoße 1 Esslöffel Agavendicksaft 50 g Sonnenblumenkerne 1 Esslöffel Mehl 600 ml Gemüsebrühe 3 Esslöffel Hefeflocken 250 ml vegane Sahne 200 ml Wasser (nach Bedarf) 0.5 Teelöffel Muskat neutrales Pflanzenöl Salz, Pfeffer Lauch putzen und in Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und das vegane Hack darin ca. 5 Minuten scharf anbraten. Sojasoße und Agavendicksaft dazugeben und weitere 5 Minuten anbraten. Zum Schluss Sonnenblumenkerne hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und weiter braten, bis die Suppe fertig ist. In der Zwischenzeit Pflanzenöl in einem großen Topf bei kleiner Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen, bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Lauch dazugeben und 3-4 Minuten gemeinsam anbraten. Mit Mehl bestäuben und die Gemüsebrühe einrühren. Alles zusammen ca. 10 Minuten köcheln lassen. Hefeflocken und vegane Sahne hinzugeben und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere 5 Minuten köcheln lassen und erst kurz vor dem Servieren die vegane Hack-Sonnenblumen-Mischung dazugeben und die Suppe mit Muskat würzen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢15. Januar 2024 🙠
80% der Fischbestände im Meer sind bereits überfischt. Der Bestand an Thunfisch ist beispielsweise bereits um 90% zurückgegangen. |
Tofu à la Bordelaise Für den „Visch“: 200 g Naturtofu 1 Noriblatt Für die Panade: 1 Zwiebel 50 g vegane Butter 50 g Panko /Semmelbrösel 5 g Petersilie kleine Tofukunde: Beim Tofu gibt es, wie bei anderen Lebensmitteln auch, große Qualitätsunterschiede. Grundsätzlich empfiehlt sich, welchen aus der Kühltheke zu nehmen. Die sehr empfehlenswerte Marke Taifun gibt es im Bioladen. 2 Teelöffel Paprikapulver (aufgeteilt!) 0.5 Teelöffel Knoblauchpulver 1 Teelöffel Hefeflocken ¼ Zitrone (Saft) 2 Esslöffel veganer Quark/Naturjoghurt Salz, Pfeffer Für die Soße:
Für die Panade eine Zwiebel schälen und fein würfeln. Vegane Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Die Zwiebelwürfel anschwitzen, bis sie glasig sind. Panko (oder Semmelbrösel) dazugeben und gut mit der geschmolzenen veganen Butter vermengen und goldbraun rösten. Die Pfanne danach vom Herd nehmen. Petersilie fein hacken und zusammen mit 1 TL Paprikapulver, Knoblauchpulver, Hefeflocken, Salz, Pfeffer sowie Zitronensaft zur Panade geben, gut vermengen. Ca. 2 EL der knusprigen Panade in eine Schüssel geben und beiseitestellen. Veganen Quark und den zweiten Teelöffel Paprikapulver zur restlichen Panade geben und vermengen, sodass eine orange-rötliche Paste entsteht. Backofen auf 220°C (Umluft) vorheizen. Naturtofu horizontal halbieren, sodass zwei flachere Stücke entstehen. Diese in eine leicht eingeölte Backform legen. Das Noriblatt zurechtschneiden, sodass ihr zwei Stück Nori habt, die genau auf die Oberfläche des Tofus passen. Den Tofu mit jeweils einem passenden Noriblatt bedecken, danach die Panaden-Paste gleichmäßig auf die beiden Tofuscheiben aufteilen und auf dem Noriblatt verteilen – das darf gern eine dicke Schicht werden. Zum Schluss jeweils die Hälfte der knusprigen Panade auf der Paste verteilen und leicht andrücken. Den Tofu bei 220°C (Umluft) ca. 15 Minuten backen. Danach im Ofen warm halten, bis die Beilagen fertig sind. Während der Tofu backt, Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, salzen und ca. 20 Minuten kochen, bis die Kartoffeln weich sind. Die tiefgekühlten Erbsen ca. 5 Minuten vor dem Ende der Kochzeit mit in den Topf zu den Kartoffeln geben oder in einem separaten Topf mit siedendem Wasser blanchieren, bis sie gar sind. Während die Kartoffeln kochen, die Soße zubereiten. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken, den Dill ebenfalls fein hacken. Vegane Butter in einem kleinen Topf oder einer Pfanne schmelzen lassen. Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, bis die Zwiebelwürfel glasig sind. Mit Mehl bestäuben und ca. 2 Minuten anschwitzen. Dann zuerst das Wasser gründlich einrühren, sodass keine Klümpchen entstehen. Sahne, Senf und Zitronensaft einrühren. Zitronenabrieb und gehackten Dill dazugeben und die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es noch zitroniger mag, kann noch mehr Zitronenabrieb dazugeben. Die Soße bei kleiner Hitze warm halten, bis die Kartoffeln und der Tofu fertig sind. Sollte sie zu dick werden, etwas Wasser dazugeben. Die Tofufilets aus dem Ofen mit Kartoffeln, Erbsen und der Zitronen-Senf-Soße servieren. |
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🙢16. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Vegane Köttbullar mit Rahmsauce
100 g Preiselbeergelee 2 Zweige frische Petersilie
Kartoffelbrei 1000 g mehligkochende Kartoffeln
Köttbullar 1 Zwiebel
Rahmsauce 3 EL vegane Butter
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Kichererbsen, Mais und Erbsen abgießen. Möhre schälen und in feine Würfel schneiden. Paprika waschen und in feine Würfel schneiden. Die äußeren Blätter des Grünkohl (oder Wirsings) entfernen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Das komplette Gemüse für die Köttbullar in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab zu 1/3 pürieren. Die Masse sollte sich nun gut formen lassen, aber dennoch sollten Gemüsestückchen sichtbar sein. Kichererbsenmehl, Paniermehl, Salz und Pfeffer dazugeben und die Masse etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen (in dieser Zeit kann die Rahmsauce zubereitet werden). Etwa 16 Kugeln aus der Masse formen und diese in ausreichend Öl (und einer beschichteten Pfanne) anbraten. Nach dem Anbraten die Bällchen auf einem Küchentuch abtropfen lassen und nochmals ruhen lassen, bevor sie serviert werden. Rahmsauce Die vegane Butter in einem kleinen Topf schmelzen und das Mehl unter ständigem Rühren hinzugeben. Ist eine glatte Masse entstanden mit Gemüsebrühe und pflanzlicher Sahne aufgießen, ebenfalls unter ständigem Rühren. Sojasoße, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Muskat, Salz und Pfeffer hinzugeben und für 10 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren. Wenn die Soße zu dick wird, mit etwas Gemüsebrühe aufgießen. Das Kartoffelpüree mit den Köttbullar, der Rahmsauce und Preiselbeergelee servieren. Mit frischer Petersilie servieren. |
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🙢17. Januar 2024 🙠
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| Vegane Miso-Ramen
12 g getrocknete Shiitake Pilze
Servieren
Die getrockneten Shiitake Pilze in einer kleinen Schüssel mit 200 ml heißem Wasser übergießen und für 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend abgießen, das Wasser auffangen und die Shiitake Pilze etwas zerkleinern. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Die Chili waschen und klein schneiden. Die frischen Shiitake Pilze mit einem feuchten Tuch säubern, die Stiele etwas entfernen und halbieren/vierteln. Die Karotte schälen und in Stifte schneiden. Pak Choi waschen und halbieren. In einem großen Topf Sesamöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer darin anschwitzen. Die getrockneten Shiitake Pilze ebenfalls hinzugeben. Mirin und Sojasoße hinzugeben und weitere 2 Minuten mit anschwitzen. Mit dem Pilzsud und der Gemüsebrühe ablöschen. Das Noriblatt in feine Streifen schneiden und hinzugeben und mindestens 30 Minuten einkochen lassen. Danach die Brühe sieben und zurück in den Topf füllen. Die frischen Shiitake Pilze hinzugeben und 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Pak Choi und die Möhrenstifte hinzugeben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Die Miso-Paste unterrühren und mit weißem Pfeffer, Mirin und Sojasoße abschmecken. Die Ramen Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Den Räuchertofu mit Sesamöl in einer Pfanne knusprig braten, einen Schuss Sojasauce hinzugeben und bei Seite stellen. Koriander waschen, Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die vegane Miso Ramen mit Räuchertofu, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln und Koriander toppen und mit den Ramen Nudeln servieren. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢18. Januar 2024 🙠
Wer sich vegan ernährt, sollte auf seinen Vitamin B12- Wert achten. Übrigens nehmen Fleischesser nur deshalb mehr B12 zu sich, weil es dem Futter der Schlachttiere beigefügt wird. |
| Bratkartoffeln & Gemüse
250 g festkochende Kartoffeln
Der erste Schritt entfällt, wenn ihr bereits vorgekochte Kartoffeln habt, die ihr verwerten wollt. Die festkochenden Kartoffeln mit Schale in einen Topf geben, mit kaltem Wasser bedecken, salzen und ca. 20 Minuten kochen, bis sie gar sind. Danach abgießen und ausdampfen lassen, bis man sie anfassen kann. Anschließend schälen und in Scheiben schneiden. In der Zwischenzeit die Süßkartoffel in dünne Scheiben schneiden, Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und fein würfeln, Rosenkohl putzen vierteln, Kirschtomaten halbieren, Paprikaschote und Tofu klein schneiden. Etwas Pflanzenöl in einer großen Pfanne erhitzen und erst den Tofu ca. 3-4 Minuten scharf anbraten. Danach Paprika und Rosenkohl dazugeben und gemeinsam ca. 5 Minuten über mittlerer Hitze anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Das gebratene Gemüse aus der Pfanne nehmen und erstmal beiseitestellen. Anschließend erneut etwas Pflanzenöl erhitzen und nun die vorgekochten Kartoffelscheiben und die Süßkartoffelscheiben in die Pfanne geben und von beiden Seiten anbraten. Wer mag, kann auch eine zweite Pfanne dazugeben, um den Kartoffeln mehr Platz zu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sobald die Kartoffelscheiben von beiden Seiten gebraten sind, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und ca. 2 Minuten anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind. Anschließend die bereits angebratenen Zutaten dazugeben, sowie die Tomaten und den Spinat. Alles vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen noch ca. 3 Minuten anbraten, bis der Spinat zusammenfällt. Bratkartoffeln mit Ajvar oder einem anderen Dip servieren. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢19. Januar 2024 🙠 Schon gewusst? So teilen sich die CO2 Äquivalente der Deutschen auf (p. Person p. Jahr):
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Vegane Schokocrossies
Zwei Drittel der veganen Milchschokolade in einem Wasserbad schmelzen und das Kokosnussöl hinzugeben. Das Wasserbad vom Herd nehmen, die restliche Schokolade unterrühren und warten, bis diese ebenfalls geschmolzen ist. Währenddessen die Cornflakes zerkleinern. Dafür entweder die Cornflakes in eine Tüte geben und mit einem Nudelholz mehrfach darüberrollen oder in einem Mörser grob zerkleinern. In einer Schüssel die Cornflakes mit den Mandelstiften und der geschmolzenen Schokolade vermischen. 1–2 EL der Masse portionsweise auf Backpapier platzieren und anschließend gut trocknen lassen. In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank halten sie sich bis zu sieben Tage. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢20. Januar 2024 🙠
Auch wenn man durch die Ernährung nicht den Löwenanteil der CO2 Emissionen vermeiden kann, gehört die Ernährung zu dem Bereich, den jede*r selbst direkt beeinflussen kann! |
Vegane (schwäbische) Linsen mit Spätzle
Für die Linsen:
Außerdem:
Die Tellerlinsen nach Packungsanleitung (ca. 20-30 Minuten) abkochen. Sobald die Tellerlinsen weich sind, abgießen und in einem Sieb auffangen. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und fein würfeln. Den Boden eines Topfs mit Pflanzenöl bedecken und die Zwiebeln darin anschwitzen, bis sie glasig sind. Mehl hinzugeben und mit einem Schneebesen gut einrühren, sodass keine Klumpen entstehen. 2-3 Minuten „einbrennen“ lassen, bis sich das Mehl dunkel färbt. Nun die Mehlschwitze mit Gemüsebrühe ablöschen (dabei ständig mit einem Schneebesen rühren) und die gekochten Tellerlinsen am Ende hinzugeben. Mit Salz und Rotweinessig abschmecken. Es sollte schön sauer schmecken – startet also mit ein paar Esslöffeln Essig und tastet euch langsam heran. Die veganen Würstchen dazuzugeben und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme erwärmen. In der Zwischenzeit die veganen Spätzle nach Packungsanleitung abkochen. Die Linsen mit veganen Würstchen, Spätzle und frischer Petersilie servieren. |
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🙢21. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Vegane Kohlrouladen
Kohlrouladen:
Für die Kohlrouladen Zwiebeln, Knoblauch und Karotte schälen und fein würfeln (oder die Karotte raspeln). Frische Petersilie waschen und fein hacken. In einer Schüssel die klein geschnittenen Zwiebeln, Knoblauch und Karotte sowie gehackte Petersilie, veganes „Hackfleisch“, gekochte braune Linsen, Senf, Tomatenmark und Paprikapulver vermengen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung gut mit den Händen durchkneten, sodass eine „matschige“ und vor allem formbare Masse entsteht. Pro Kohlroulade ein großes Blatt vom Weißkohl (oder Wirsing) vorsichtig vom Strunk abschneiden und waschen. Den unteren Teil des Strunks im Blatt mit einem Messer herausschneiden. Gesalzenes Wasser in einem großemTopf zum Kochen bringen und die Kohlblätter darin ca. 4-5 Minuten blanchieren. Die Blätter danach aus dem heißen Wasser nehmen, unter eiskaltem Wasser abschrecken und auf einem sauberen Geschirrtuch abtropfen lassen. Auf jedem Kohlblatt nun 2-3 EL der Füllung mittig platzieren. Die Blätter von rechts und links zuklappen und die Kohlroulade von unten nach oben fest aufrollen, sodass eine Roulade entsteht. Mit Küchengarn befestigen, sodass die Kohlrouladen nicht auseinanderfallen. Für die Sauce vegane Butter in einer großen, tiefen Pfanne (oder einem Bräter) erhitzen. Die Kohlrouladen darin anbraten, sodass sie von allen Seiten gut gebräunt sind. Das Tomatenmark mit in die Pfanne geben und gemeinsam mit den Kohlrouladen anrösten. Nun mit Gemüsebrühe aufgießen, einen Deckel auf die Pfanne oder den Bräter legen und die Kohlrouladen ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Die Soße sollte leicht köcheln. In der Zwischenzeit die festkochenden Kartoffeln schälen und in einen Topf geben. Mit Wasser bedecken, salzen und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind und ihr mit einer Gabel reinpieksen könnt. Die Kohlrouladen im Anschluss aus der Pfanne nehmen. Speisestärke in 2-3 EL Wasser anrühren und zur Sauce geben. Die vegane Sahne einrühren und die Sauce mit Sojasauce, Majoran, einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, sodass sie leicht andickt. Die Kohlrouladen zurück in die Pfanne oder den Bräter geben und vom Herd nehmen. Zum Servieren die Petersilie waschen und fein hacken. Die Kohlrouladen mit der Sauce und den Kartoffeln servieren und mit frischer Petersilie bestreuen.
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🙢22. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Cremige Gnocchi mit Hefeschmelz, Bohnen und Pilzen
Für den Hefeschmelz:
Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch fein hacken. Die Pilze mit einem feuchten Tuch säubern, die Stiele etwas kürzen und halbieren oder vierteln. Grüne Bohnen waschen , Enden abschneiden. Eine große Pfanne mit veganer Butter oder Öl erhitzen. Pilze darin ca. 5 Minuten braten, bis sie leicht bräunen. Großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Nun Zwiebel und Knoblauch hinzugeben und weitere 2-3 Minuten braten. Danach grüne Bohnen und Gnocchi hinzugeben und weitere 3-4 Minuten braten. Das Gemüse und die Gnocchi mit pflanzlicher Sahne ablöschen und die Hefeflocken unterrühren. Nochmals salzen und pfeffern und die Pfanne vom Herd nehmen. Für den Hefeschmelz vegane Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Mehl mit einem Schneebesen einrühren, sodass eine sämige Mischung entsteht. Die pflanzliche Milch nach und nach mit dem Schneebesen einrühren, sodass keine Klumpen entstehen. Senf und Hefeflocken ebenfalls unterrühren und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Den Hefeschmelz über der Gemüse-Gnocchi-Pfanne verteilen und einen Deckel auf die Pfanne legen. Ca. 5-10 Minuten erhitzen, sodass der Hefeschmelz etwas schmilzt. Optional kann die Pfanne auch bei 220°C Oberhitze in den Ofen geschoben werden und dort ca. 5-10 Minuten überbacken, so dass eine schöne Kruste entsteht. Zum Servieren mit frischer Petersilie bestreuen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢23. Januar 2024 🙠
Nur rund 20 % der Kalorien und rund 40 % des Proteins im Essen kommen aus tierischen Produkten. Und das, obwohl die weltweite Herstellung von Fleisch und Milchprodukten für 60 % der landwirtschaftlichen Treibhausgase verantwortlich ist. |
Vegane Aufstriche aus Sonnenblumen-kernen
Grundlage: 100 g Sonnenblumenkerne, 50 ml Wasser Tomaten-Variante 10 getrocknete Tomaten aus dem Glas
Basilikum-Variante: 100 g frische Basilikumblätter 3 EL geschmacksneutrales Pflanzenöl 2 EL Agavendicksaft 2 EL frischer Zitronensaft Salz, Pfeffer Apfel-Meerrettich-Variante:
Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten. Mit 50 ml Wasser in ein Gefäß geben. Nun je nach Sorte die restlichen Zutaten vorbereiten, hinzugeben, alles zusammen gut pürieren und abschmecken. In ein sauberes Glas füllen, luftdicht verschließen und innerhalb von 3-4 Tagen verbrauchen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢24. Januar 2024 🙠
Der Anbau konventioneller Futtermittel wie Mais oder Soja benötigt viel mineralischen Stickstoffdünger; dieser wird aus Erdgas hergestellt und verbraucht somit große Mengen an fossiler Energie. |
| Vegane Carbonara mit Kichererbsen
500 g Vollkornnudeln 1 Zwiebel 3 Knoblauchzehen 200 g Räuchertofu 250 g Kichererbsen – gekocht (entspricht 1 Glas) 1 Bund Petersilie 400 ml Pflanzensahne – bzw. Hafer Cuisine oder alternativ Kokosmilch (entspricht 1 Dose/Packung)
1/2 TL Pfeffer 1/2 TL Muskatnuss gemahlen Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein hacken und in einer großen tiefen Pfanne in einem Schluck Wasser glasig dünsten. Tofu in kleine Würfelchen schneiden, hinzugeben und einen Moment mit anbraten. Anschließend die gekochten Kichererbsen hinzugeben, mit Pflanzensahne auffüllen und nach Geschmack würzen. Gekochte Nudeln abseihen und in die große Pfanne geben. Gehackte Petersilie hinzugeben und alles gut miteinander vermengen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢25. Januar 2024 🙠
Wenn du mit dem Flugzeug irgendwo hinfliegst, beträgt dein persönlicher Anteil am CO2-Ausstoß ganz grob etwa 500 Kilogramm auf 2.000 Kilometer. Das entspricht ungefähr dem CO2-Ausstoß, den du durch ein veganes Leben in einem Jahr einsparst. |
| Ultimative vegane Lasagne
250 g Tofu natur 250 g Räuchertofu 2 mittelgroße Zwiebeln 300 g Champignons 2 große Möhren
4 Zehen Knoblauch Béchamelsoße: 75 g vegane Margarine, z.B. Alsan 75 g Weizenmehl 1 Liter Pflanzendrink 250 ml Sojasahne Saft einer halben Zitrone Muskat Salz frischer Pfeffer 1 Peperoni 4 Esslöffel Sojasoße 1 Esslöffel Rohrohrzucker 75 g Tomatenmark 1 Teelöffel Rosenpaprika 200 ml trockener Weißwein 2 Liter Wasser 1 Esslöffel Gemüsebrühe 2 Teelöffel getrockneter Thymian 2 Lorbeerblätter frisch geriebener Muskat 1 Teelöffel Meersalz Außerdem: 12 Lasagneplatten 300 g veganer Käse 1 Esslöffel Margarine für die Form Pfeffer aus der Mühle 2 Töpfe Basilikum 5 Esslöffel Rapsöl zum Braten 500 g Blattspinat, optional Für die Bolognese den Tofu zerbröseln, sodass er eine hackartige, krümelige Konsistenz erhält. Dies kann mit Hilfe einer Gabel erledigt werden, am besten geht’s allerdings mit den Händen. Das Gemüse waschen und putzen, die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, die Zwiebeln und die Champignons in Würfel schneiden, die Möhren sowie den Sellerie fein raspeln, den Knoblauch und die Peperoni kleinhacken. In einem großen Bräter 4 EL Rapsöl erhitzen und zunächst nur das Tofuhack bei starker Hitze braten, bis es gleichmäßig braun (nicht nur „angebräunt“) ist. Im Vergleich zum Anbraten von klassischem Gehackten ist hier ein wesentlich höherer Einsatz von Geduld und Fett erforderlich. Nötigenfalls während des Bratvorgangs noch Öl nachgießen und hierbei keine falsche Scheu an den Tag legen; „normales“ Hackfleisch enthält ca. 30 % Fett, Tofu lediglich ca. 9 %. Wenn der Tofu braun ist, die Zwiebelwürfel dazugeben und ebenfalls Farbe nehmen lassen. Die fertig gebratene Tofu-Zwiebel-Mischung aus dem Bräter nehmen und zur Seite stellen. Anschließend in der Mitte etwas Platz schaffen, dort den EL Rohrohrzucker direkt auf den Boden des Bräters geben und karamellisieren lassen. Das Tomatenmark und das Paprikapulver dazugeben, mit dem karamellisierten Zucker vermischen und kurz anschwitzen lassen. Anschließend den gesamten Bräterinhalt gut durchmengen, mit Salz sowie reichlich frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit dem Weißwein ablöschen. Nachdem der Weißwein komplett verkocht ist, das Wasser angießen und das Gemüsebrühepulver sowie die zwei TL Thymian unterrühren. Zuletzt noch etwas frisch gemahlenen Muskat und die beiden Lorbeerblätter beimengen. Jetzt muss die Bolognese mindestens 3 Stunden lang unter gelegentlichem Umrühren ohne Deckel leise köcheln, perfekt wird sie ab einer Kochzeit von ca. 5 Stunden. Die lange Kochzeit ist wirklich ein wichtiger Bestandteil dieses Rezepts. Für die Béchamelsauce die vegane Margarine in einem Topf schmelzen und heiß werden lassen. Mit dem Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Dann die kalte (!) Sojamilch unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen in den Topf gießen und anschließend auch die Soja Cuisine dazugeben. Die Sauce ca. 10 Minuten lang köcheln lassen, damit sie eine schöne Bindung bekommt und sich der Mehlgeschmack verflüchtigt. Hierbei unbedingt ständig weiterrühren, sonst setzt die Sauce sofort an! Eine große Lasagneform mit veganer Margarine ausfetten. Den Boden der Form zunächst mit einer dünnen Schicht Bolognese bedecken. Darauf eine Schicht Lasagneplatten legen. Über die Nudeln eine Schicht Bolognese und über die Bolognese eine Schicht Béchamel geben. Diesen Vorgang in der angegebenen Reihenfolge (Nudeln, Bolognese, Béchamel) so lange wiederholen, bis die Saucen aufgebraucht sind. Je nachdem, wie saftig man seine Lasagne haben möchte, kann an dieser Stelle das Verhältnis von Nudeln zu Soße variiert werden. Bevor die obere und letzte Schicht aufgetragen wird, den Pizzaschmelz mit der verbliebenen Béchamelsauce zu einer zähen Masse verrühren. Dies ist sehr wichtig, damit der vegane Käse beim Überbacken authentisch und gleichmäßig schmilzt. Das Béchamel-Käse-Gemisch bildet folglich die obere und abschließende Schicht der Lasagne. Mit Hilfe eines Esslöffels schön gleichmäßig verstreichen. Im auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen ca. 40 – 45 Minuten überbacken, bis der Käse eine goldbraune Kruste gebildet hat. |
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🙢26. Januar 2024 🙠
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Vegane Chocolate Chip Cookies
200 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 603) 90 g Zucker 125 g vegane Butter 8 g (1.5 TL) Vanillezucker 5 g (1 TL) Backpulver 2 EL Apfelmus 150 g Schokodrops (backstabil) 1 Prise Salz In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, vegane Butter, Salz, Vanillezucker, Backpulver und Apfelmus miteinander vermengen. Die Schokodrops nun ebenfalls untermischen. Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Aus dem Teig 18 Kugeln à 40 g formen und auf zwei Backblechen mit etwas Abstand je neun Kugeln verteilen. Die Kekse 12 Minuten backen. Wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt, sollten sie nicht knusprig, sondern noch sehr weich sein. Nach Wunsch mit einem Pfannenwender etwas plattdrücken. Die Kekse auf dem Backblech etwa 10 Minuten abkühlen lassen und erst dann vorsichtig herunternehmen. |
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🙢27. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Vegane Kartoffelsuppe mit Räuchertofu
Kartoffeln und Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und grob zerkleinern. Pflanzenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin 2–3 Minuten anschwitzen. Die Karotten- und Kartoffelwürfel hinzugeben und anbraten, bis das Gemüse leicht gebräunt ist. Mit Gemüsebrühe ablöschen und etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, bis alle Gemüsewürfel weich sind. Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer separaten Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. Optional mit Sojasoße und Liquid Smoke ablöschen. Die Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden und Petersilie fein hacken. Die Kartoffelsuppe pürieren und vegane Sahne und Petersilie unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken. Zum Servieren Frühlingszwiebeln und Räuchertofu servieren. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢28. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
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Mama’s Nudelauflauf
500 g Farfalle (oder andere Pasta) 1 EL Öl zum Anbraten 1 Stange Lauch, feine Ringe 100 g deftige vegane Wurst oder Räu- chertofu, in dünne Streifen geschnitten 200 g grüne Erbsen 50 g Grünkohl, in feine Stücke gerissen 200 g veganer Streukäse Für die “Sahne”: 150 g Cashewkerne 200 ml Wasser ½ TL Salz ½ TL Pfeffer ½ TL Paprika (edelsüß) ¼ TL Chiliflocken Die Pasta in gut gesalzenem Wasser al dente kochen. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch und die “Wurst” darin anbraten, bis der Lauch glasig und die Wurst leicht kross ist. Erbsen und Grünkohl hinzugeben, bei geschlossenem Deckel noch einige Minuten garen lassen und dann die Pfanne vom Herd nehmen. Cashews, Wasser und die Gewürze in einem Mixer zu einer cremigen Sahne pürieren. Alle Zutaten in einer Auflaufform verteilen (gut durchmischen), mit Streukäse bedecken und 30 Minuten bei 200°C im Ofen backen. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢29. Januar 2024 🙠
Schon gewusst? Wir Deutschen verbrauchen laut einer Studie des WWF jährlich 2,4 Milliarden m3Wasser (= Wassermenge des Chiemsees) für künstliche Bewässerung, größtenteils außerhalb Deutschlands und zu großen Teilen für die Herstellung von Fleisch, womit wir in trockenen Gebieten zur Wasserknappheit beitragen. |
| Leckeres Chili sin carne
125 g Soja Schnetzel 400 g Süßkartoffel 2 Zwiebeln 50 g Knollensellerie 2 Möhren 1 Chilischote 2 Knoblauchzehen 400 g (1 Dose) schwarze Bohnen, 400 g (1 Dose) weiße Bohnen 50 g Walnüsse 2 EL Sojasauce 2 EL getrockneter Oregano, 1 EL getrockneter Basilikum,1 EL gem. Kreuzkümmel 1 EL rosenscharfes Paprika 150 g Tomatenmark 2 EL Ahornsirup 100 ml veganer Rotwein* 800 g (2 Dosen) gehackte Tomaten aus der Dose Öl zum Braten, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer Die getrockneten Pilze in eine Schüssel geben, mit 500 ml warmem Wasser übergießen und mind. 30 Minuten stehen lassen. Die Soja Schnetzel in einen Topf oder eine hitzefeste Schüssel geben, mit heißer Gemüsebrühe bedeckt ca. 15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Süßkartoffel, Zwiebeln und Knollensellerie schälen und zusammen mit den Möhren in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote von den Kernen befreien und fein hacken. Die Knoblauchzehen ebenfalls schälen und fein hacken. Die Bohnen aus der Dose abgießen, abspülen und beiseitestellen. Walnüsse grob hacken. Sobald die getrockneten Pilze ausreichend eingeweicht sind, den Sud aufheben und die Pilze klein schneiden. Die eingeweichten Soja Schnetzel nun abgießen und die überschüssige Flüssigkeit aus den Soja Schnetzeln drücken (z.B. zwischen zwei Brettern). Großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Pflanzenöl in einem großen Topf über mittlerer Hitze erwärmen und zuerst die eingeweichten Soja Schnetzel ca. 3-4 Minuten scharf anbraten. Sojasauce dazugeben und weitere 1-2 Minuten anbraten. Nun die klein geschnittenen Zwiebeln, Knoblauch, Chili, sowie getrockneten Gewürze (Oregano, Basilikum, Kreuzkümmel und Paprika) dazugeben und alles gemeinsam ca. 3-4 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind. Tomatenmark und Ahornsirup dazugeben, alles gut vermengen und weitere 2-3 Minuten anbraten, damit das Tomatenmark etwas dunkler wird. Süßkartoffel, Knollensellerie, Pilze und Möhren dazugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Danach mit veganem Rotwein ablöschen und die gehackten Tomaten aus der Dose, sowie die abgetropften Bohnen und den Sud der eingeweichten Pilze in den Topf geben. Die Mischung einmal aufkochen lassen und danach über mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. Nach der Hälfte der Zeit die gehackten Walnüsse dazugeben. Wenn das Chili zu dick wird, mehr Wasser oder Gemüsebrühe dazugeben. Während das Chili sin Carne kocht, eine rote Zwiebel schälen und fein würfeln, Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden und den frischen Koriander waschen und grob hacken. Das fertige Chili sin Carne nach Geschmack damit bestreuen und einen Klecks pflanzlichen Joghurt darauf geben. veganer Wein? Ja, Wein und Bier werden häufig mit Gelatine geklärt und sind deshalb dann nicht vegan. Wenn man es also sehr genau nehmen möchte, kann man auf das vegan Zeichen auf der Flasche achten. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢30. Januar 2024 🙠 Schon gewusst? Der Energiebedarf für ökologisch erzeugten Weizen ist ca. 1/3 geringer als bei konventionellem Getreide. Außerdem ist er nicht durch Pestizide belastet. Seltenere Sorten wie Roggen oder Dinkel werden weniger gedüngt, wodurch die Stickstoff-Bilanz besser ist. |
Veganer Auberginen-Hering in Sahnesauce mit Dillkartoffeln
Für die Dill-Kartoffeln:
Für den Auberginen-Hering:
Für die Sahnesoße:
Während die Aubergine köchelt, Zwiebel schälen und fein würfeln und die Gewürzgurken klein schneiden, Schnittlauch fein hacken. Alles in eine große Schüssel geben. Pflanzliche Sahne, pflanzlichen Quark und Senf dazugeben und die Mischung mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Die Aubergine sollte nun weich genug sein. Abgießen und 2-3 Minuten abkühlen lassen. Danach in die Sahnemischung geben, umrühren und bis zum Servieren ziehen lassen. Die Kartoffeln sollten nun ebenfalls gar sein. Kartoffeln abgießen, aber den Topf wieder auf den Herd stellen und darin vegane Butter schmelzen lassen. Die Schalottenwürfel ca. 2 Minuten anschwitzen, dann den gehackten Dill dazugeben und mit Pfeffer würzen. Die Kartoffeln zurück in den Topf geben und gut in der Dill-Butter-Mischung schwenken, bis sie rundum mit Dill bedeckt sind. Zum Schluss mit Salz würzen. Aubergine in der Sahnesoße mit Dillkartoffeln und gekochter rote Bete servieren. |
| Mit pflanzlicher Ernährung das Klima schützen
🙢31. Januar 2024 🙠 Schon gewusst?
Mit diesem Tag verabschieden Heike und ich uns von euch. Wir hoffen, Ihr hattet Freude und konntet einige der Rezepte ausprobieren. Natürlich sprechen nicht nur Klima-Argumente für eine pflanzenbasierte Ernährung; auch das unermessliche Tierleid, auf das wir als Mitglieder der Klimagruppe Königswinter an dieser Stelle aber bewusst nicht eingegangen sind, sollte eine Rolle spielen, und nicht zuletzt eure eigene Gesundheit. Wir freuen uns, wenn Ihr uns bei Fragen oder Rückmeldungen kontaktiert! |
Mousse au chocolat
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Währenddessen den Seidentofu mit einem Pürierstab oder im Mixer aufschlagen. Die geschmolzene Schokolade und die restlichen Zutaten hinzugeben und gut verrühren. Entweder in kleinen Einzelportionen oder insgesamt im Kühlschrank abkühlen lassen. Dazu passen hervorragende frische oder eingefrorene Früchte. |



Tierische Produkte verursachen etwa 69 Prozent der ernährungs-bedingten Klimagase, pflanzliche nur etwa 31 Prozent (WWF 2021)
Winterlicher Rote Bete Salat mit Grünkohl und Orange

2 Knoblauchzehen
Der natürliche Treibhauseffekt ermöglicht erst Leben auf der Erde. Ohne ihn wären es nämlich nur -18 Grad Celsius. Zu viele Treibhausgase in der Atmosphäre sorgen aber dafür, dass die von der Erde reflektierte Wärmestrahlung noch schwerer wieder durch die Atmosphäre zurück ins Weltall gelangt und es auf der Erde zunehmend wärmer wird.
Veganer Thunfischsalat aus Kichererbsen
Ausgerechnet die Mineralölfirma BP erfand 2004 den CO2 Fußabdruck Rechner, mit dem jede Privatperson ungefähr ausrechnen kann, wie hoch sein/ihr CO2 Ausstoß ist. Damit schob sie dem Endverbraucher die Verantwortung zu und stellte sich gleichzeitig als nachhaltig dar, was man als Greenwashing bezeichnet.
Mandel-Orangenkuchen mit Himbeeren
Heutzutage müsste demnach eigentlich niemand auf der Welt Hunger leiden.
Am meisten Fleisch wird in den USA mit etwa 120 kg pro Kopf jährlich gegessen; am wenigsten in Bangladesh mit etwa 4 kg pro Kopf.
Etwa 73 % der weltweit verkauften Antibiotika werden nicht für kranke Menschen, sondern für Tiere in der Intensivtierhaltung genutzt. Daraus entstehen zunehmend Resistenzen, die dem Menschen gefährlich werden, weil die Antibiotika nicht mehr wirken.
Die direkten Emissionen an Treibhausgasen der Landwirtschaft in Deutschland betragen „nur“ 7 %. Wenn man aber Anbau, Fütterung und Transportwege mit einbezieht,- der Traktor fährt, Schiffe fahren, Regenwälder werden abgeholzt,… – kommt man insgesamt auf Emissionen von 20 – 25 %.
2 EL Haselnusskerne, grob gehackt
Schon gewusst?
200 g rote Linsen, gut gewässert
Schon gewusst?
Schon gewusst?
kleingerupft
🙢13. Januar 2024 🙠
Vegane Pancakes
Schon gewusst?
300 g Lauch
Schon gewusst?
In Deutschland ernähren sich etwa 1,3 Millionen Menschen vegan. Der Klimarelevanz ist dabei dem Motiv untergeordnet, dass diese Menschen die grausamen Zustände unserer industriellen Tierhaltung nicht mehr unterstützen wollen.
Vegane Köttbullar mit Rahmsauce

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50 ml Mirin
Schon gewusst?
1 Knoblauchzehe
2,70 t Wohnen & Strom
Schon gewusst?
Vegane (schwäbische) Linsen mit Spätzle
Die Erzeugung von einem Liter Milch setzt so viele Klima-Emissionen frei wie ein Liter brennendes Benzin! (Quelle: helm-holtz.de
Vegane Kohlrouladen

Nicht nur der CO2-Ausstoß hat Einfluss aufs Klima, sondern auch Gase wie Lachgas oder Methan. Da deren Wirkung aufs Klima unterschiedlich ausgeprägt ist, wird ihr Klima-Effekt mit CO2 verglichen und umgerechnet. Man spricht daher von CO2-Äquivalenten bzw. CO2eq.
Cremige Gnocchi mit Hefeschmelz, Bohnen und Pilzen
Schon gewusst?
Vegane Aufstriche aus Sonnenblumen-kernen

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1 TL Salz
Schon gewusst?
5 Stangen Staudensellerie
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Vegane Chocolate Chip Cookies

Vegane Kartoffelsuppe mit Räuchertofu
Vegane Ernährung spielt auch für die Artenvielfalt eine Rolle, denn der Anbau von Futtermitteln, z.B. Mais erfolgt meist in Monokulturen. Diese erfordern dann auch eine große Menge an Pestiziden, da Schädlinge sich ungehindert auf ihrer Lieblingsfutterpflanze ausbreiten können.
Mama’s Nudelauflauf

15 g getrocknete Pilze (z. B. Shiitake oder Steinpilze)

Veganer Auberginen-Hering in Sahnesauce mit Dillkartoffeln
Die hier aufgeführten Rezepte sind zu einem Großteil von Zucker und Jagdwurst, die sich unter anderem darauf spezialisiert haben, deutsche Hausmannskost zu veganisieren. Die kürzeren Rezepte sind von isshappy.de, weitere von Chefkoch und von Bianca Zapatka. Im Netz findet Ihr viele weitere tolle Ideen!
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